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Drei Boxer im Wandel - Link zum Boxer-Klub e.V. - Sitz München

Eine Initiative des Boxer-Klub /  >> ** BOXER IN NOT ** <<  / Geben Sie einer Samtschnauze ein zu Hause

Agility


Jeder Hund, der aktiv, temperamentvoll und gehorsam ist,zwei spielende Boxer ist für Agility geeignet. Er sollte natürlich die wichtigsten Kommandos wie Platz, Sitz und Komm kennen! Der Hundesportverein "BK-Warnowblick" bietet Kurse oder Übungsstunden in Agility an. Wenn Sie Agility in einem Verein lernen möchten, hat das einige Vorteile:
a) Sie brauchen zum Beispiel die teuren Geräte nicht selbst zu kaufen.
b) Das Training wird von in Agility erfahrenen und geschulten Übungsleitern abgehalten.
c) Sie können später über den Verein an Vergleichswettkämpfen oder Turnieren teilnehmen.
Zuerst. lernt der Hund die Unterordnung. Um einen Agility-Parcours fehlerfrei durchlaufen zu können, muß der Hund gut "lenkbar" sein. Daher lernt der Hund zuerst die Kommandos FUß an der Leine sowie SITZ, PLATZ und BLEIB ! Später wird auch ohne Leine geübt.


Die Hindernisse !! Welpen dürfen noch keine Sprünge absolvieren !!
  Alle Sprunghindernisse werden sehr niedrig eingestellt, Schrägwande und Laufstege werden flach eingestellt um auch jungen unerfahrenen Hunden diese Hindernisse zu erleichtern.
Der Hürdensprung : einfaches Hindernis.
Der Weitsprung : wird erst bei ausgewachsenen Hunden in voller Länge geübt.
Agility-Geräte 'Hürdensprung' und 'Schrägwand' des BK-Warnowblick Der Reifen : ... schon etwas schwieriger zu lernen.
Der Tunnel : ... der "Charaktertest" für Ihren Hund. Ängstliche und scheue Hunde brauchen recht lange bis sie den Tunnel ohne Hilfe durchlaufen. Selbstsichere und mutige Hunde gehen den Tunnel ohne Zögern an.
Die Schrägwand : Der Laufsteg erfordert von den Hunden gute Balance und Konzentration. Die Hunde dürfen nicht vom Laufsteg abspringen oder gar herunterfallen. Sie müßen über die farbig markierten Kontaktzonen gehen /laufen.
Die Wippe : ... ist für Anfänger nicht ohne Probleme...
Der Slalom : ist wohl das schwierigste Hindernis im Agility Parcours. Junge Hunde dürfen den Slalom nicht laufen, da sonst Schäden an der noch wachsenden Wirbelsäule entstehen können!
Der Tisch : Auf diesem Hindernis muß der Hund 5 Sekunden in einer Position bleiben.


Ist Ihr Hund für Agility geeignet?
   Grundsätzlich kann jeder gesunde (nicht zu alte / zu junge Hund) Agility betreiben. Die Gesundheit des Hundes muß in jedem Fall im Vorfeld abgeklärt werden. Es ist nicht nur an die typischen Gelenkerkrankungen zu denken, aufgrund anderer medizinischer Ursachen (z.B. Stoffwechselerkrankungen) kann der Hund auch für Agility ungeeignet sein.Überprüfen Sie auch das Gewicht Ihres Hundes. Jedes Kilo zuviel ist eine Belastung für den Hund.
Vorrangig vor allem Spass, den Agility macht, muss immer die Gesundheit des Hundes sein. Stellen Sie nie den eigenen Ehrgeiz über die Möglichkeiten Ihres Hundes! Setzen Sie sich realistische Ziele. Wichtig ist auch die konsequente Umsetzung des Trainingsziels. Lieber eine kurze, gut durchdachte und effiziente Trainingseinheit, als nochmalige und nochmalige Wiederholungen ohne Überlegung und ohne Trainingserfolg. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten gerade Anfänger immer nur in Anwesenheit eines erfahrenen Trainers auf den Pacours. Ein Schaden ist schnell (auch unbewusst) angerichtet, und sei es auch nur eine falsche Verknüpfung, die später sehr mühsam wieder korrigiert werden muss.


Geräteabmessungen :
Hürden:
Abwurfstangen mindestens 1,20 m breit
Höhen für large: 55 - 65 cm
medium 35 - 45 cm
small 25 - 35 cm
Mauer:
Breite und Höhen wie bei den Hürden
20 cm tief und mit Abwurfelementen
Tisch:
Oberfläche 90 x 90 bis 120 x 120 cm
Höhe für large: 60 cm
medium und small 35 cm
Laufsteg:
Höhe 120 bis 135 cm
Breite 30 cm
Länge jedes Elements 360 bis 420 cm.
(Vorgeschrieben sind abgerundete Aufstiegs- und Abstiegsleisten von 2 cm Länge und 0,5 bis 1 cm Höhe. Länge der aufgemalten Kontaktzonen: 90 cm)
Schrägwand:
Breite der Elemente oben 90 cm ; unten 90 - 115 cm
Höhe für large bei 90° Winkel 190 cm
medium und small 170 cm (Vorgeschrieben sind bgerundete Auf- und Abstiegsleisten im Abstand von 25 cm, dabei jedoch mindestens 10 cm von der Kontaktzone entfernt. Kontaktzonenlänge auf jeder Seite 106 cm.)
Wippe:
Länge: 365 bis 425 cm
Breite 30 cm
Höhe: 1/6 der Bohlenlänge
(Kontaktzonenlänge 90 cm; eventuell muss ein Gegengewicht zum Kippen angebracht werden.)
Slalom: 8, 10 oder 12 Stangen je 100 - 120 cm hoch mit Durchmesser 3-5 cm im Abstand von 50-65 cm (meist 60)
Fester Tunnel: Länge 300 bis 600 cm
Durchmesser 60 cm
Sacktunnel:
(feste Eingangskonstruktion)
Höhe 60 cm
Tiefe 90 cm
Breite 60-65 cm
daran befestigt ein Stoff von 250 bis 350 cm Länge und Durchmesser 60 - 65 cm
Reifen:
Öffnung 38 bis 60 cm
Höhe der Reifenmittelpunkte für large 80 cm
medium und small 55 cm
Weitsprung:
2 bis 5 Einheiten (niedrigste 15 cm, höchste 28 cm hoch), die zwischen 40 und 150 cm Tiefe aufgebaut werden können. Elementbreite mindestens 120 cm, Tiefe der einzelnen Elemente 15 cm nach hinten leicht ansteigend. Die Ecken sind mit Pfosten in 120 cm Höhe zu kennzeichnen, die nicht mit den Elementen verbunden sein dürfen.