Magendrehung
Wenn ein Hund eine größe Menge Futter aufnimmt, meißt Fertigfutter, welches später im Magen noch weiter aufquillt, kann bei überhöhter Aktivität nach dem Fressen der überfüllt Magen sich im Uhrzeigersinn um die Speiseröhre drehen.
Daraufhin sind Magenein - und - ausgang vollständig verschlossen. Durch die Magensäure, die das vorhandene Futter angreift, entstehen Gase, die aber wegen der Magendrehung nicht entweichen können. Der Magen wird übernatürlich aufgebläht.
Symptome:
- Der Hund ist unruhig und schmerzgeplagt
- Ständige Versuche des Hundes zu erbrechen
- Der Hund speichelt viel und würgt
- Der Bauch wird hart
- Der Hund beginnt unter Atemnot zu leiden
- Der Hund immer apathischer
- Es kommt zum Kreislaufversagen
- Kaum noch körperliche Reaktionen des - kann bis zum Tod führen
Erleidet ein Hund eine Magendrehung, so muss diese operativ behandelt werden. Es darf keine Zeit verloren werden. Der Hund muss schnellst möglich in eine Tierklinik.
Tipp: Den Hund lieber mehrmals kleinere Mengen füttern. Nach dem Fressen nicht toben.







