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Drei Boxer im Wandel - Link zum Boxer-Klub e.V. - Sitz München

Eine Initiative des Boxer-Klub /  >> ** BOXER IN NOT ** <<  / Geben Sie einer Samtschnauze ein zu Hause

Sicherheitsregeln im Umgang mit Hunden


(Dies sind hilfreiche Tipps, keine Garantien!)
Stören Sie nie einen Hund, der schläft, frißt, oder Junge hat. Fragen Sie erst den Besitzer, bevor Sie einen Hund streicheln. Lassen Sie den Hund an Ihrer Faust schnüffeln. Danach können Sie ihn vorsichtig am Hals oder an der Brust kraulen. Kind und Boxer Lassen Sie nie ein (Klein-)Kind mit einem Hund allein! Einem streunenden Hund gehen Sie ruhig und langsam aus dem Weg. Rennen Sie nicht, und starren Sie ihm nicht in die Augen. Achten Sie auf Warnsignale, die einen Angriff ankündigen. Dazu gehören: gesenkter Kopf, starrer Blick, gesträubtes Nackenfell. Wenn Sie einem agressiven Hund gegenüberstehen, halten Sie Ihre Arme still am Körper. Fuchteln Sie nicht in der Luft herum. Wenn Sie angegriffen werden sollten, bleiben Sie mit den Armen an der Seite stehen. Schauen Sie dem Hund nicht in die Augen, und reden Sie nicht mit ihm. Wenn er Sie umstößt, kugeln Sie sich zusammen, und halten Ihre Hände schützend über die Ohren/Gesicht.
Bem. Stu : Die meisten Hundebisse in 2000 stammten von Schäferhunden, denn davon gibt es sehr viele. Aber unsere Politiker haben die Schäferhunde nicht auf Liste 1 oder 2 gesetzt. Nicht alle Schäferhunde sind so gut trainiert wie die von der Polizei, BGS, usw...

Quelle:"Reader's Digest - Das Beste" April 2001, Seite 131
Bild: BK-Warnowblick